Wasserzuleitungen für den Waschtisch – im Bestand übernommen und in die Trockenbauplanung integriert.

Hier sind die Wasserzuleitungen für den späteren Waschtisch bereits aus dem Bestand vorhanden gewesen. Die Besonderheit: Die Leitungsführung vom Heizungsbauer lag fest und musste übernommen werden – die neue Trockenbauwand konnte also nicht klassisch erst gestellt und anschließend belegt werden.
Stattdessen wurde die Wandkonstruktion so geplant und aufgebaut, dass sie die vorhandenen Leitungen sauber aufnimmt, fixiert und zugleich die spätere Montagehöhe und Position des Waschtischanschlusses vorbereitet.
Kundennutzen: So werden vorhandene Anschlüsse sauber integriert – ohne Umwege und mit klarer Vorbereitung für die weitere Oberfläche.
Hier waren Wasserzuleitungen und Ablauf im Bodenbereich bereits vorhanden und mussten unverändert übernommen werden. Die Trockenbaukonstruktion wurde deshalb passgenau um die vorhandene Rohrführung herum aufgebaut und zunächst einseitig beplankt. Als Beplankung wurde neben der Trockenbauplatte eine OSB-Platte eingesetzt. Sie sorgt für eine robuste, tragfähige Ebene und bietet zusätzliche Stabilität – besonders sinnvoll, wenn später Anbauteile sicher befestigt werden sollen oder der Aufbau insgesamt steifer werden muss. Bevor die Wand endgültig geschlossen wird, erfolgt selbstverständlich die Zwischenraumdämmung in Wandstärke. So entsteht ein sauberer, technisch stimmiger Aufbau mit klaren Anschlussflächen.
Kundennutzen: So entsteht eine stabile, gedämmte Wandfläche mit belastbarer Befestigungsebene – sauber vorbereitet für die weitere Oberfläche.
Im Küchenalltag sind die Wandflächen im Arbeitsbereich stark beansprucht – durch Spritzer, Hitze,
Wasserdampf und regelmäßige Reinigung.
Der Spritzschutz wurde hier als alu-kaschierte Kunststoff-Verbundplatte ausgeführt und vollflaechig
verklebt. Dadurch entsteht eine durchgehende, robuste Oberfläche mit ruhiger Optik – je nach Wunsch
in Stein-, Fliesen-, Putz- oder Fotodekor.
Entscheidend sind die sauberen Übergänge zur Arbeitsplatte, passgenaue Ausschnitte (z.B. fuer
Steckdosen) sowie fachgerecht ausgeführte Anschlussfugen. Im Küchen- und Sanitaerbereich
werden dafür geeignete Silikone verwendet. Wichtig zu wissen: Silikonfugen sind Wartungsfugen – sie
sollten regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf erneuert werden, damit die Anschluesse dauerhaft dicht
bleiben.
Kundennutzen: So bleibt der Arbeitsbereich langfristig geschuetzt - pflegeleicht im Alltag
und sauber dicht an allen Anschluessen.
Hier ging es um die Montage eines Deckenlifts für einen jungen Mann, der aufgrund einer
Querschnittlähmung: Unterstützung beim Transfer zwischen Rollstuhl und Bett benötigt. Der Lift
wurde durch eine Fachfirma installiert – und die Aufgabe im Innenausbau bestand darin, anschliessend
den Trockenbau so anzupassen, dass trotz der vorhandenen Technik wieder eine geschlossene, fertige
und wohnliche Decke entsteht.
Dafür wurde die Deckenbekleidung passgenau an die bestehende Liftkonstruktion herangefuehrt.
Entscheidend sind dabei ein sauberer Verlauf, exakte Kantenführung und ein Aufbau, der die Funktion
des Systems nicht einschränkt – inklusive sinnvoller Zugänglichkeit, wo sie erforderlich ist.
Aus technischen Gründen wird zwischen Trockenbau und Laufschiene zudem eine Dehnungsfuge
vorgesehen. So können Bauteile arbeiten, ohne dass es zu Spannungen, Rissen oder
Geräuschbildung kommt – konstruktiv korrekt und dauerhaft zuverlaessig.
Kundennutzen: So bleibt die notwendige Hilfstechnik voll nutzbar – und der Raum wirkt
trotz Technik sauber geschlossen und angenehm wohnlich.
Gerade bei älteren Klinkerhäusern ist der Sockelbereich stark belastet: Spritzwasser, Frost und
mechanische Beanspruchung setzt dem Putz über Jahre zu. Hier war der vorhandene Sockelputz in
einem schlechten Zustand und musste erneuert werden, damit die Gebäudehülle im unteren Bereich
wieder zuverlässig geschützt ist.
Für eine dauerhafte Lösung kommt es auf den richtigen Aufbau an: tragfähiger Untergrund, saubere
Vorbereitung und ein System, das für den Spritzwasserbereich geeignet ist. Als Abschluss wurde eine
hochresistente, feuchteabweisende Sockelfarbe im Farbton Hellgrau eingesetzt. Dadurch erhält der
Sockel: eine robuste Oberfläche, die weniger Schmutz annimmt und die Feuchtebelastung im unteren
Wandbereich besser wegsteckt.
Wichtig sind außerdem klare Kanten und stimmige Übergänge zum Klinker – damit die
Instandsetzung nicht geflickt wirkt, sondern sauber und einheitlich.
Kundennutzen: So ist der Sockelbereich wieder dauerhaft geschützt – und das Haus wirkt
untenrum sofort gepflegt und stimmig.
Nach einem Wasserschaden im Heizungsbereich war das Parkett in einem begrenzten Bereich optisch
und oberflächlich beeinträchtigt. Statt den Boden komplett auszutauschen, wurde eine sinnvoll
gewählte Teilfläche definiert und fachgerecht aufgearbeitet.
Die betroffene Fläche wurde sauber abgegrenzt, anschliessend geschliffen und die Lackschicht in
diesem Bereich erneuert. Entscheidend ist dabei, dass der Uebergang im Raum optisch stimmig liegt
und die Oberflaeche am Ende wieder einheitlich wirkt - robust, pflegeleicht und angenehm im
Laufgefuehl.
Kundennutzen: So wird der Schaden gezielt behoben - ohne kompletten Bodentausch und
mit einem ruhigen, gepflegten Ergebnis.
Eine intakte Putzfassade ist nicht nur Optik, sondern vor allem Witterungsschutz für das Mauerwerk.
Wenn Flächen offen, ausgebrochen oder nicht mehr geschlossen sind, können Regenwasser und
Umwelteinflüsse dringen deutlich leichter in den Untergrund ein. Langfristig kann das zu
Durchfeuchtungen, Frostschäden und weitere Abplatzungen fuehren.
Hier war die Bestandsfläche in einem Zustand, in dem eine Erneuerung sinnvoll und notwendig war:
Untergrund prüfen, lose Bereiche entfernen und die Basis so vorbereiten, dass der neue Aufbau
wieder zuverlässig schützt. Die optische Wirkung ist dabei ein angenehmer Nebeneffekt – denn eine
sauber hergestellte Fläche lässt das Gebäude insgesamt deutlich ordentlicher wirken.
Kundennutzen: So bleibt das Mauerwerk besser vor Feuchte und Witterung geschützt –
und die Fassade wirkt wieder sauber und fertig.
Nach der Instandsetzung wirkt die Fläche wieder einheitlich und gepflegt. Entscheidend dafür ist
nicht nur die Optik, sondern der fachliche Aufbau: Untergrund vorbereitet, schadhafte Bereiche instand
gesetzt und die Fläche so hergestellt, dass sie wieder gleichmäßig schützt und dauerhaft
standhaelt.
Durch die wieder geschlossene Putzfläche wird das Mauerwerk deutlich besser vor Regen,
Spritzwasser und Umwelteinflüssen geschützt. Besonders wichtig sind die Details: saubere Kanten,
stimmige Übergänge zu angrenzenden Bauteilen sowie ein ordentlicher Abschluss in den
Anschlussbereichen. Dadurch entsteht ein ruhiges Gesamtbild – ohne Flickstellen und mit klarer
Linienfuehrung.
Kundennutzen: So ist die Gebäudehülle wieder zuverlässig geschützt – und die
Immobilie wirkt auf den ersten Blick deutlich gepflegter.
![D.Förster - Sanierung - Sockelputz am Klinkerhaus[Instandsetzung]](../images/698c588808bab2a26d0ca989_imgi_5_image.webp)
Gerade bei älteren Klinkerhäusern ist der Sockelbereich stark belastet: Spritzwasser, Frost und mechanische Beanspruchung setzen dem Putz über Jahre zu. Hier war der vorhandene Sockelputz in einem schlechten Zustand und musste erneuert werden, damit die Gebäudehülle im unteren Bereich wieder zuverlässig geschützt ist.
Für eine dauerhafte Lösung kommt es auf den richtigen Aufbau an: einen tragfähigen Untergrund, eine saubere Vorbereitung und ein System, das für den Spritzwasserbereich geeignet ist. Als Abschluss wurde eine hochresistente, feuchteabweisende Sockelfarbe im Farbton Hellgrau eingesetzt. Dadurch erhält der Sockel eine robuste Oberfläche, die weniger Schmutz annimmt und die Feuchtebelastung im unteren Wandbereich besser wegsteckt.
Wichtig sind außerdem klare Kanten und stimmige Übergänge zum Klinker – damit die Instandsetzung nicht geflickt wirkt, sondern sauber und einheitlich.
Kundennutzen (Option A): So ist der Sockelbereich wieder dauerhaft geschützt – und das Haus wirkt untenrum sofort gepflegt und stimmig.
Eine intakte Putzfassade ist nicht nur eine Frage der Optik, sondern vor allem ein wichtiger Witterungsschutz für das Mauerwerk. Wenn Flächen offen, ausgebrochen oder nicht mehr geschlossen sind, können Regenwasser und Umwelteinflüsse deutlich leichter in den Untergrund eindringen. Langfristig kann das zu Durchfeuchtungen, Frostschäden und weiteren Abplatzungen führen.
Hier war die Bestandsfläche in einem Zustand, in dem eine Erneuerung sinnvoll und notwendig war: Der Untergrund wurde geprüft, lose Bereiche entfernt und die Basis so vorbereitet, dass der neue Aufbau wieder zuverlässig schützt. Die optische Wirkung ist dabei ein angenehmer Nebeneffekt – denn eine sauber hergestellte Fläche lässt das Gebäude insgesamt deutlich ordentlicher wirken.
Kundennutzen: So bleibt das Mauerwerk besser vor Feuchte und Witterung geschützt und die Fassade wirkt wieder sauber und fertig.
![D.Förster - Innenarchitektur -Fassaden-/Putzfläche im Bestand[Vorher]](../images/698c58a28a3567c22b816d5c_imgi_6_image.webp)
![D.Förster - Sanierung - Fassaden-/Putzfläche im Bestand[nachher]](../images/698c58a3d34c028d89ac0437_imgi_7_image.webp)
Nach der Instandsetzung wirkt die Fläche wieder einheitlich und gepflegt. Entscheidend dafür ist nicht nur die Optik, sondern vor allem der fachgerechte Aufbau: Der Untergrund wurde vorbereitet, schadhafte Bereiche instand gesetzt und die Fläche so hergestellt, dass sie wieder gleichmäßig schützt und dauerhaft standhält.
Durch die nun geschlossene Putzfläche ist das Mauerwerk deutlich besser vor Regen, Spritzwasser und Umwelteinflüssen geschützt. Besonders wichtig sind dabei die Details: saubere Kanten, stimmige Übergänge zu angrenzenden Bauteilen sowie ein ordentlicher Abschluss in den Anschlussbereichen. So entsteht ein ruhiges Gesamtbild – ohne sichtbare Flickstellen und mit klarer Linienführung.
Kundennutzen: So ist die Gebäudehülle wieder zuverlässig geschützt – und die Immobilie wirkt auf den ersten Blick deutlich gepflegter.
Geschädigter Sockelbereich nach Freilegung, systemgerechtem Neuaufbau mit Sanierputz, Gewebeeinlage in den Übergängen und anschließender mineralischer Kalkfarbbeschichtung fachgerecht instand gesetzt.
Im unteren Wandbereich war der Bestandsputz durch Feuchtigkeit, Schimmel und Salzbelastung sichtbar geschädigt. In solchen Bereichen reicht es nicht aus, lose Stellen nur oberflächlich zu schließen. Der geschädigte und nicht mehr tragfähige Putz muss im betroffenen Sockelbereich zunächst sauber abgeschlagen und der Untergrund fachgerecht vorbereitet werden. Nach dem Freilegen der Schadstelle wurde ein systemgerechter Spritzbewurf als Haftvermittler zwischen Untergrund und dem nachfolgenden Sanierputz aufgebracht. Anschließend konnte der Bereich mit geeignetem Sanierputz neu aufgebautwerden. In den Übergängen zwischen Altputz und neuem Aufbau wurde zusätzlich Gewebe als rissüberbrückende Ausbildung eingearbeitet. Danach folgte zunächst ein erster Beschichtungsstand mit Kalkfarbe im Sockelbereich und im weiteren Verlauf die vollständige Überarbeitung der Wandfläche mit einer passend abgestimmten mineralischen Kalkfarbe in leicht eingefärbtem Terrakotta-Ton. Voraussetzung für eine solche Sanierputzreparatur ist allerdings immer, dass die eigentliche Ursache des Feuchteeintrags zuvor behoben wurde. Nur dann ist der Neuaufbau im Innenbereich technisch sinnvoll und dauerhaft nachvollziehbar. Wichtig ist außerdem, dass die Offenporigkeit des Sanierputzsystems auch später erhalten bleibt. Bei späteren Renovierungen sollten deshalb ebenfalls nur wieder dazu passende, diffusionsoffene, mineralische Beschichtungen verwendet werden.
Was das für Sie bedeutet
Der geschädigte Bereich wird nicht nur optisch überarbeitet, sondern in seinem Aufbau passend instandgesetzt. So werden vorhandene Schäden nicht bloß oberflächlich kaschiert, sondern technisch sinnvoll bearbeitet.
Der Ausgangszustand zeigte typische Schäden im unteren Wandbereich: Verfärbungen, abplatzende Stellen und einen sichtbar belasteten Sockelbereich. In solchen Bereichen genügt es nicht, nur lose Stellen oberflächlich zu schließen. Zunächst muss der Schadensbereich sauber beurteilt und in seinem tatsächlichen Ausmaß freigelegt werden, damit der weitere Aufbau technisch sinnvoll geplant werden kann.
Nach dem Anarbeiten und Öffnen der Schadstelle wurde sichtbar, wie weit sich die Feuchte- und
Salzbelastung im Sockelbereich bereits in den Bestandsputz eingearbeitet hatte. Solche Details sind
wichtig, weil erst nach dem Freilegen erkennbar wird, welche Bereiche wirklich nicht mehr tragfähig sind
und vollständig entfernt werden müssen.
Im betroffenen Wandabschnitt wurde der geschädigte Sockelputz konsequent entfernt, bis ein
tragfähiger Untergrund für den weiteren Aufbau erreicht war. Erst auf dieser Grundlage kann eine
Sanierputzreparatur fachgerecht erfolgen. Ziel ist nicht das bloße Überdecken des Schadens, sondern
ein sauber vorbereiteter Untergrund für den systemgerechten Neuaufbau.
Systemgerechter Spritzbewurf als vorbereitende Haftbrücke zwischen Untergrund und nachfolgendem
Sanierputz.

Nach dem Freilegen und Vorbereiten des Untergrunds wurde ein Spritzbewurf als Haftvermittler
aufgebracht. Dieser Arbeitsschritt gehört zum fachgerechten Systemaufbau und schafft die Grundlage
dafür, dass der nachfolgende Sanierputz sicher am Untergrund anhaften kann. Der Spritzbewurf ist
damit kein optischer Endzustand, sondern ein wichtiger technischer Zwischenschritt.
Anschließend wurde der freigelegte Wandabschnitt im Sockelbereich mit geeignetem Sanierputz wieder
aufgebaut. Dadurch entstand ein neuer, technisch passender Wandaufbau im unteren Bereich. Die
Instandsetzung orientiert sich dabei nicht nur an der Optik, sondern an einem sinnvollen Schichtaufbau
für die vorhandene Schadenssituation.
Das Bild zeigt einen fortgeschrittenen Zwischenstand nach dem Neuaufbau: Im Sockelbereich wurde
bereits eine erste Lage einer passenden Kalkfarbe aufgebracht. Damit bleibt die Beschichtung
systemgerecht und diffusionsoffen. Im weiteren Verlauf konnte die Wandfläche anschließend vollständig
mit einer dazu passenden mineralischen Kalkfarbe weiterbeschichtet werden.
Nach dem Neuaufbau mit Sanierputz zeigt sich der reparierte Sockelbereich in einem sauberen,
vorbereiteten Zwischenstand. Jetzt ist der technische Neuaufbau hergestellt; für den endgültigen
optischen Abschluss folgt anschließend eine passende mineralische beziehungsweise diffusionsoffene
Schlussbeschichtung. Wichtig ist, dass die bauphysikalisch sinnvolle Offenporigkeit des Systems dabei
erhalten bleibt.
Detailansicht mit eingearbeiteter Gewebeeinlage im Übergang zwischen neuem Sanierputz und altem
Putzbestand.

Im Übergangsbereich zwischen vorhandenem Bestandsputz und neu aufgebautem Sockelbereich wurde
zusätzlich Gewebe eingearbeitet. Diese Ausbildung dient der Rissüberbrückung und unterstützt einen
technisch sauberen Anschluss zwischen Alt- und Neuputz. Das Detailbild macht den handwerklichen
Hintergrund dieses Zwischenschritts gezielt sichtbar.
Die instand gesetzte Wandfläche zeigt sich hier im abgeschlossenen Zustand aus der ersten
Perspektive. Nach dem ersten Beschichtungsstand im Sockelbereich wurde die Wand anschließend
vollständig mit einer passend abgestimmten mineralischen Kalkfarbe in einem leicht eingefärbten
Terrakotta-Ton weiterbearbeitet. Der zuvor geschädigte Sockelbereich ist damit nicht nur optisch
geschlossen, sondern technisch sinnvoll in den Gesamtaufbau eingebunden.
Zweite Perspektive des abgeschlossenen Wandbereichs nach der Sockelreparatur und
Sanierputzinstandsetzung.

Die zweite Perspektive zeigt den instand gesetzten Wandabschnitt noch einmal im Zusammenhang mit
der Raumecke. Dadurch wird sichtbar, wie unauffällig sich die Instandsetzung nach Abschluss der
Arbeiten in den Bestand einfügt. Der geschädigte Bereich wurde damit nicht nur oberflächlich
überarbeitet, sondern nach Freilegung, systemgerechtem Neuaufbau und abschließender mineralischer
Kalkfarbbeschichtung nachvollziehbar und passend instand gesetzt.