Dieses Bild zeigt die Gegenseite des Waschtischbereichs aus Bild 10. Das Bad ist schmal und langgeschnitten, wodurch die vorhandene Fläche besonders sorgfältig genutzt werden musste. Auf dieser Seite wurde der Duschbereich unter der Dachschräge ausgeführt.
Die grünen, hochglänzenden Metrofliesen wurden vom Kunden selbst ausgewählt und prägen den Charakter des Badezimmers deutlich. Gerade in einem kleinen, schlauchförmigen Bad kommt es darauf an, Fliesenbild, Anschlüsse, Dachschräge und Bodenflächen sauber miteinander abzustimmen, damit der Raum trotz begrenzter Fläche stimmig wirkt.
Die Duschwanne sowie WC und zugehörige Sanitär-Unterkonstruktionen wurden durch den zuständigen Sanitärfachbetrieb beziehungsweise die entsprechenden Fachgewerke ausgeführt. Übernommen wurden hier die Wand- und Bodenfliesenarbeiten, die Dämmarbeiten sowie die passenden Putzarbeiten an den Wandflächen.
Das Ergebnis:
Ein kleines, aber charakterstarkes Bad, bei dem Kundenwunsch, grüne Metrofliesen, Dachschräge und handwerkliche Ausführung sauber zusammengebracht wurden.
In diesem Bestandsbad trat eine Undichtigkeit im Bereich der alten Vorwandinstallation auf. Derbetroffene Bereich musste deshalb geöffnet, instandgesetzt und neu aufgebaut werden. Im Zuge dieserArbeiten wurde eine neue Vorwandinstallation eingebracht und anschließend mit schwarzen Fliesenverkleidet.
Die schwarzen Fliesen sind sowohl an der Vorwand als auch im Bodenbereich gut zu erkennen undsetzen sich bewusst vom vorhandenen Bestand ab. Dabei wurde nicht das gesamte Bad vollständigerneuert, sondern gezielt der betroffene Bereich überarbeitet. Gerade bei Bestandsbädern ist das häufigeine wichtige Abwägung: Nicht immer wird ein komplettes Bad herausgerissen und von Grund auf neuaufgebaut. Manchmal geht es darum, vorhandene Bereiche zu erhalten und nur dort neu zu arbeiten, woes technisch notwendig oder gestalterisch sinnvoll ist.
Solche Teilerneuerungen müssen trotzdem sorgfältig geplant und ausgeführt werden. Denn einkleinerer Eingriff bedeutet nicht automatisch weniger Anspruch. Anschlüsse, Übergänge, vorhandeneFlächen und neue Materialien müssen sauber aufeinander abgestimmt werden.
Das Ergebnis:
Ein instandgesetzter und optisch klar abgesetzter Bereich im Bestandsbad, bei dem die neueVorwandinstallation funktional erneuert und mit schwarzen Fliesen sauber in den vorhandenen Raumintegriert wurde.
Dieses Bild zeigt den fertig ausgeführten Waschtischbereich unter der Dachschräge. Grundlage war einesorgfältige Abstimmung im Bestand, bei der vorhandene Gegebenheiten berücksichtigt und sauber indie neue Wand- und Fliesengestaltung integriert wurden.
Besonders wichtig war hier die Einbindung der Wasserzuleitung für den Waschtisch. Der technischeAufbau beziehungsweise die Unterkonstruktion zu diesem Bereich ist auf der Webseite vermutlich ananderer Stelle bereits zu sehen, wahrscheinlich im Bereich „Referenzen -> Individuelle Kundenwünsche“.Im fertigen Zustand ist davon nur noch das saubere Ergebnis sichtbar: ein ruhig ausgeführterWaschtischbereich mit klaren Anschlüssen und präzise gearbeiteten Flächen.
Das Ergebnis:
Ein sauber fertiggestellter Waschtischbereich, bei dem die vorhandene Bausituation unter derDachschräge durch eine gründliche und präzise Ausführung stimmig in das Bad integriert wurde.
Dieser Duschbereich musste aufgrund einer Undichtigkeit vollständig zurückgebaut und neu aufgebautwerden. Ursache war eine nicht fachgerecht ausgeführte Abdichtung unterhalb der Fliesen. In der Folgekonnte Feuchtigkeit in den Aufbau eindringen und das Wasser lief bis durch die darunterliegende Decke.
Nach dem Rückbau wurde der Duschbereich neu vorbereitet, abgedichtet und passend für die spätereFliesenverlegung aufgebaut. Im hinteren Bodenbereich wurde durch den zuständigen Fachbetrieb eineAblaufrinne gesetzt. Der Boden wurde mit dem erforderlichen Gefälle zur Ablaufrinne hin ausgeführt,damit das Wasser zuverlässig in Richtung Ablauf geführt wird.
Gerade bei Duschbereichen zeigt sich, wie wichtig die Arbeitsschritte sind, die später nicht mehr sichtbarsind. Fliesen und Fugen bilden die sichtbare Oberfläche, die eigentliche Sicherheit des Nassbereichsentsteht jedoch durch einen fachgerechten Untergrundaufbau, eine passende Abdichtung und sauberabgestimmte Anschlussdetails.
Das Ergebnis:
Ein neu aufgebauter, sauber abgedichteter Duschbereich, bei dem Abdichtung, Gefälle und Ablaufrinneauf den vorhandenen Bestand abgestimmt wurden.
Dieses Bild zeigt ein Kellerbad mit WC-Bereich im Vordergrund und einer Duschmöglichkeit im hinterenBereich des Raumes. Die vorhandene Raumgröße wurde sinnvoll genutzt, sodass auf begrenzter Flächeein funktionales Bad mit Dusche und WC entstanden ist.
Der Duschbereich wurde optisch mit einem umlaufenden Mosaikdetail eingefasst. Dieses Mosaik findetsich auch an der Schürze der Duschwanne wieder und verbindet die einzelnen Bereiche gestalterischmiteinander. Dadurch wirkt die Dusche nicht wie ein einzelnes eingebautes Element, sondern fügt sichsauber in das Gesamtbild des Kellerbades ein.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Belüftung. Gerade bei Kellerbädern oder innenliegenden Bädernsollte ein sinnvolles Lüftungskonzept frühzeitig mitgedacht werden, damit Feuchtigkeit nach demDuschen zuverlässig abgeführt werden kann. Je nach Situation sind unterschiedliche Lösungen möglich,zum Beispiel eine Schaltung über den Lichtschalter, eine Nachlaufsteuerung oder eine feuchteabhängigeSteuerung. Die elektrische Ausführung solcher Lösungen gehört dabei in die Hände des zuständigenElektro-Fachbetriebs.
Das Ergebnis:
Ein funktionales Kellerbad mit WC und Dusche, bei dem die vorhandene Fläche gut genutzt wurde undMosaikdetails, Duschbereich und Belüftung sauber in das Gesamtbild eingebunden sind.
Bild 13 zeigt keine eigene neue Baustelle, sondern eine weitere Blickrichtung desselben rustikalen Badesaus Bild 1, Bild 3 und Bild 4. Zu erkennen sind die freistehende Badewanne, der Waschtischbereich unddie wiederkehrenden Naturstein- beziehungsweise Flusskiesel-Elemente, die das Gesamtbild desRaumes prägen.
Das Bild sollte deshalb möglichst nicht als eigenständiges neues Referenzprojekt behandelt werden.Sinnvoller ist eine gemeinsame Darstellung mit den anderen Bildern dieses Bades, damit Besuchererkennen, dass es sich um unterschiedliche Ansichten eines zusammenhängenden Projektes handelt.
Das Ergebnis:
Eine zusätzliche Ansicht, die das rustikale Bad als zusammenhängendes Gesamtprojekt ergänzt und dieWirkung von Badewanne, Waschtischbereich und Natursteinmosaik aus einer weiteren Perspektive zeigt.
Bei diesem Bad stand der Wunsch nach einem rustikalen, individuellen Gesamtbild im Vordergrund. DieWand- und Bodenfliesen wurden von den Kunden selbst ausgewählt und gemeinsam in dasRaumkonzept eingebunden. Auch die freistehende Badewanne mit Wassereinlauf war Teil desgewünschten Gesamtbildes; die entsprechenden Anschlussarbeiten erfolgten über die zuständigenFachgewerke.
Der vorhandene Boden war in einem sehr schlechten Zustand und musste deshalb grundlegend neuaufgebaut werden. Dazu gehörten ein fachgerechter Bodenaufbau, geeignete Entkopplungssystemesowie die Vorbereitung für eine dauerhaft belastbare Fliesenfläche. Ergänzt wurde das Bad durch einenKalkfilzputz, der sich ruhig in das rustikale Erscheinungsbild einfügt und dem Raum eine handwerklichnatürliche Oberfläche gibt.
Das Ergebnis:
Ein individuell abgestimmtes Bad, bei dem die Kunden ihre eigenen Vorstellungen aktiv einbringenkonnten und diese handwerklich passend in den Raum integriert wurden.
Dieses Bild zeigt den Dusch- und Badewannenbereich des rustikalen Badezimmers vor der Montage derDuschtrennwand. Die Wandflächen wurden passend zum Gesamtbild gefliest und mit demwiederkehrenden Flusskiesel-Mosaik kombiniert.
Das Natursteinmosaik zieht sich nicht nur durch einzelne Wandbereiche, sondern wurde auch inAnschluss-, Sockel- und Detailflächen aufgenommen. Dazu gehören unter anderem der Duschbereich,der Badewannen- und Wassereinlaufbereich, die WC-Zone, die Umrandung der Duschwanne sowieweitere Sockel- und Fußleistenbereiche im Bad. Dadurch entsteht ein durchgängigesGestaltungskonzept, bei dem sich das Material an mehreren Stellen wiederfindet, ohne aufgesetzt zuwirken.
Das Ergebnis:
Ein stimmig vorbereiteter Dusch- und Badewannenbereich, bei dem Fliesenflächen, Natursteinmosaikund Anschlussdetails ruhig zusammenwirken und den rustikalen Charakter des Badezimmers fortführen.
In diesem rustikalen Bad wurde ein Flusskiesel-Mosaik als wiederkehrendes Gestaltungselementeingesetzt. Die Natursteinflächen finden sich nicht nur im Bereich der Badewanne und desWassereinlaufs, sondern auch im Duschbereich, im WC-Bereich sowie bei einzelnen Sockel- undFußleistenbereichen wieder.
Die Flusskiesel sind zwar auf Matten vorgefertigt, müssen auf der Baustelle aber sehr sorgfältigangepasst werden. Gerade bei diesem Material sollen keine starren, künstlichen Linien entstehen. DieFläche soll natürlich wirken - so, als würde sie ruhig und fließend in das Gesamtbild des Badezimmersübergehen.
Das erfordert viel Geduld und Detailarbeit. Übergänge, Anschlüsse, Ausschnitte und Randbereichemüssen so ausgearbeitet werden, dass das Mosaik nicht wie ein aufgesetztes Muster wirkt, sondern sichharmonisch in Badewanne, Dusche, WC-Zone und Bodenanschlüsse einfügt.
Das Ergebnis:
Ein rustikales Bad mit lebendigen Natursteinflächen, bei dem das Flusskiesel-Mosaik nicht nur eineinzelner Blickfang ist, sondern den Charakter des gesamten Raumes prägt.
In diesem Bestandsbad musste der Duschbereich grundlegend neu aufgebaut werden. Im Bereich derspäteren Wandfliesen waren Bauteile der Fachwerkkonstruktion durch Feuchtigkeit stark geschädigt. DieInstandsetzung der Fachwerkkonstruktion erfolgte durch ein entsprechendes Fremdgewerkbeziehungsweise eine Fachfirma.
An diesem Beispiel wird sehr deutlich, welche Folgen eine fehlende oder nicht fachgerecht ausgeführteAbdichtung im Nassbereich auf Dauer haben kann. Die eigentliche Abdichtung unter den Fliesen istspäter nicht mehr sichtbar, gehört aber zu den entscheidenden Arbeitsschritten. Wird hier gespart odernicht fachgerecht gearbeitet, können im Nachhinein deutlich größere Schäden entstehen, derenBeseitigung wesentlich aufwendiger und teurer ist als eine fachgerechte Abdichtung von Anfang an.
Die neue Duschecke wurde passend zum vorhandenen Bestand ausgeführt. Da die Höhe desvorhandenen Abflusses eine komplett bodengleiche Ausführung nicht zuließ, erhielt die Duschflächeeinen etwa 10 cm hohen Sockel. So konnte das notwendige Gefälle zum Ablauf sauber hergestelltwerden. Anschließend wurden die Wand- und Bodenflächen neu aufgebaut, abgedichtet und gefliest. DieDuschabtrennung mit Tür wurde danach durch den Sanitärfachbetrieb montiert.
Das Ergebnis:
Eine saubere und gut nutzbare Duschecke, bei der die vorhandenen baulichen Vorgaben berücksichtigtwurden und zugleich sichtbar wird, wie wichtig eine fachgerechte Abdichtung im Nassbereich ist.
In diesem Bestandsbad wurde die bereits durch den Sanitärinstallateur gesetzte Badewanne sauber indas neue Fliesenbild eingebunden. Erneuert wurden die Wandfliesen, die Bodenfliesen sowie dieUmrandung der Badewanne, die zugleich als praktische Ablagefläche dient.
Die schwarze Ablagefläche setzt einen ruhigen, klaren Kontrast zu den helleren Wand- undBodenflächen. Dadurch wirkt der Badewannenbereich modern, aufgeräumt und handwerklich sauberabgeschlossen. Auch der zugehörige Duschbereich wurde im Rahmen dieses Badezimmers passendausgeführt und ist ebenfalls in den Referenzen zu sehen.
Das Ergebnis:
Ein sauber erneuerter Badewannenbereich, der sich stimmig in das Bestandsbad einfügt und durch dieschwarze Ablagefläche eine klare, hochwertige Wirkung erhält.
Bei diesem Projekt wünschte sich der Kunde ein Bad mit einer modernen, fugenlosen Oberfläche. Ziel war eine ruhigere Raumwirkung ohne das klassische Fliesenbild. Aus diesem Wunsch heraus wurde eine Ausführung mit Mikrozement und wasserabweisender Imprägnierung gewählt.
Fugenlose Oberflächen können eine sehr besondere, moderne Wirkung erzeugen. Sie wirken ruhiger als ein klassischer Fliesenbelag und lassen gerade kleinere Badbereiche oft großzügiger erscheinen. Gleichzeitig ist wichtig, solche Materialien realistisch einzuordnen: Eine imprägnierte Oberfläche bleibt eine beschichtete beziehungsweise geschützte Oberfläche und ist in Festigkeit und Unempfindlichkeit nicht mit einer gebrannten keramischen Fliese gleichzusetzen.
Gerade deshalb kommt es bei fugenlosen Bädern nicht nur auf die Optik an, sondern auch auf die passende Nutzung, Pflege und auf einen sorgfältigen Aufbau der Oberfläche. Dieses Bad zeigt, wie mit Mikrozement eine moderne, reduzierte Badgestaltung umgesetzt werden kann, ohne die Besonderheiten des Materials aus dem Blick zu verlieren.
Das Ergebnis:
Ein modernes, fugenlos wirkendes Bad mit ruhiger Oberfläche, klarer Gestaltung und einem bewussteren Erscheinungsbild als bei einer klassischen Fliesenlösung.
Dieses Bild zeigt das fugenlose Bad aus Blickrichtung des Türeingangs. Rechts sind der WC-Bereich undder Waschtisch teilweise zu erkennen, links fallen die grauen fugenlosen Flächen mit ihrer feinenMarmorierung auf. Diese Struktur ist kein Bildfehler, sondern entsteht durch die Verarbeitung derfugenlosen Oberfläche und gehört zum lebendigen Erscheinungsbild des Materials.
Die Flächen wurden mit Mikrozement ausgeführt und wasserabweisend imprägniert. Ergänzend kamenKalkputz beziehungsweise Kalkfilzputz zum Einsatz. Dadurch entsteht eine ruhige, mineralischeRaumwirkung, die gut zu dem reduzierten Erscheinungsbild des fugenlosen Bades passt.
Auch die Belüftung beziehungsweise Luftzirkulation wurde bei diesem Bad berücksichtigt. Rechts nebender Dusche ist eine entsprechende Luftführung integriert, damit Feuchtigkeit nicht unnötig im Raumstehen bleibt.
Das Ergebnis:
Ein modernes fugenloses Bad mit ruhiger grauer Oberfläche, feiner materialtypischer Marmorierungund bewusst zurückhaltender Gestaltung.